•
GPT-5 Pro konnte komplexe Probleme lösen und unterstützt nun die Forschung in anspruchsvollen Bereichen wie abstrakter Algebra und Quantencomputing. Die Entwicklung entsprechender Prüfaufgaben bedarf intensiver menschlicher Mitarbeit, was den andauernden Bedarf an menschlicher Kontrolle bei KI-Anwendungen unterstreicht.
•
Mit der OutSystems Low-Code-Plattform lassen sich KI-Agenten über eine visuelle Drag-and-Drop-Oberfläche erstellen und integrieren, um komplexe Workflows zu automatisieren. Die Lösung verbindet Unternehmensdaten sicher und ermöglicht Governance ohne Vorwissen in KI-Entwicklung.
•
Helion ist eine Python-integrierte domänenspezifische Sprache, die das Schreiben korrekter und schneller machine-learning Kernel vereinfacht. Mit PyTorch-ähnlicher Syntax und einer autotuning Engine vereint sie Benutzerfreundlichkeit, Kontrolle und Performance und befindet sich derzeit in der Beta-Phase.
•
Während viele KI-Labore weiterhin auf die Vergrößerung von Rechenkapazitäten setzen, glaubt eine wachsende Zahl von Forschern, dass das Skalieren von großen Sprachmodellen bald an Grenzen stößt. Der ehemalige AI-Forschungschef von Cohere gründete Adaption Labs, um lernfähige, anpassungsfähige KI-Systeme zu entwickeln. Ein Scheitern der Skalierung hätte große Folgen, denn bereits Milliarden wurden investiert.
•
Snapchat erweitert seinen KI-gestützten „Imagine Lens“, der individuelle Bildanpassungen via Nutzereingaben ermöglicht, jetzt als kostenfreie Version in den USA. Ursprünglich nur für zahlende Nutzer verfügbar, soll damit verstärkt gegen Konkurrenten wie Meta und OpenAI positioniert werden. Erweiterungen für weitere Länder sind geplant.
•
OpenAI-Gründer Sam Altman plant den Aufbau einer wöchentlich 1 Gigawatt produzierenden AI-Infrastrukturfabrik. Der Artikel prüft die Machbarkeit des Vorhabens hinsichtlich Energieaufwand, Investitionen und geopolitischer Konkurrenz zwischen USA und China. Ein genauer Blick auf Auswirkungen auf Energiequellen und Kapitalbedarf wird geworfen.
•
Meta plant, rund 600 Mitarbeiter in den KI-Infrastruktur- und Forschungsbereichen abzubauen, um Hierarchieebenen zu reduzieren und agiler zu werden. Die Entlassungen betreffen diverse KI-bezogene Teams, nicht aber die Mitarbeiter von TBD Labs. Abfindungen umfassen 16 Wochen plus zwei Wochen pro Dienstjahr, abzüglich der Kündigungsfrist.
•
Aktuelle empfohlene KI-Tools sind u.a. „Scottie“ fürs 30-fach schnellere Lesen von Nachrichten, „Recall“ zum effektiveren Lernen, „Bytecap“ für virale Content-Clips, „Voicenotes“ zum schnellen Erfassen von Ideen, „Bullet AI“ zur Erstellung SEO-optimierter Websites aus Notion-Seiten und weitere.
•
Google hat die Plattform „Google Skills“ gestartet, die fast 3.000 Kurse und Zertifikate anbietet, um KI-Kompetenzen zu vertiefen. Amazon präsentierte „Delivery Vision“, intelligente Brillen für Paketboten zur Gefahren- und Navigationshilfe. Nucleus Genomics entwickelt „Nucleus Origin“, das gesundheitliche Altersrisiken aus embryonaler DNA vorhersagt. Runway bringt „Remove from Video“ als Tool, um beliebige Elemente in Videos…
•
Viven erhielt eine Seed-Finanzierung von 35 Mio. USD für KI-basierte digitale Zwillinge. Sage Care schloss eine 20 Mio. USD Seed-Runde für einen klinisch informierten KI-Co-Piloten ab. Findem sammelte stolze 51 Mio. USD in einer Serie-C-Finanzierungsrunde, um datengetriebene Strategien für KI-gestützte Welten zu unterstützen.