OpenAI geht beim Aufbau der Rechenleistung eigene Wege und kooperiert mit Broadcom zur Entwicklung eigener KI-Chips. Dieses custom Silicon soll bis Ende nächsten Jahres verfügbar sein und eine Rechenleistung von 10 Gigawatt ermöglichen – etwa fünfmal so viel wie der Hoover Dam. Ziel ist, die Abhängigkeit von Nvidia-GPUs zu reduzieren und die Kontrolle über…
AMD präsentierte auf dem OCP Global Summit 2025 seine Helios-Hardwareplattform für KI-Rechenzentren, welche eine einfachere Wartung und 50 % mehr Speicher als Nvidias Vera Rubin bietet. Die Plattform unterstützt eine skalierbare, KI-first Datenzentrum-Architektur.
Anthropic und Salesforce haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet, um Intelligenz von Claude in die Agentforce-Plattform zu integrieren. So soll vertrauenswürdige KI-Nutzung in stark regulierten Bereichen wie Gesundheitswesen, Finanzen und Cybersicherheit ermöglicht werden.
Mozilla hat Perplexity AI als auswählbare Suchmaschine in Firefox aufgenommen und erweitert damit die Verfügbarkeit über Testmärkte hinaus auf weitere Länder wie Deutschland. Nutzer erhalten so eine KI-gestützte Antwortfunktion direkt im Browser.
Nvidia arbeitet mit über 70 Partnern an hocheffizienten Gigawatt-KI-Fabriken basierend auf der Vera Rubin NVL144 Architektur. Dieser offene, komplett flüssigkeitsgekühlte Rack-Server wird als offener Standard dem Open Compute Project gespendet, um Unternehmen den Bau eigener Rechenzentren zu erleichtern.
Vodafone hat mit Atlassian Rovo ein GenAI-System eingeführt, das die Produktentwicklung durch effiziente Verwaltung von Aufgaben, Backlogs und Epics verbessert. Das Projekt steigerte Produktivität, ROI und Qualität in alltäglichen Arbeitsabläufen deutlich.
Intel plant die Einführung einer neuen, auf KI-Inferenz optimierten Unternehmens-Grafikkarte mit dem Namen „Crescent Island“ und 160 GB Videospeicher. Eine Verfügbarkeit wird nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet.
Ab Dezember wird OpenAI es erwachsenen Nutzern ermöglichen, ChatGPT regulär für erotische Inhalte zu verwenden, ohne aufwändige Umgehungstricks. Dies schafft mehr Offenheit im Umgang mit nicht jugendfreien Themen bei KI-Interaktionen.
Forschende von OpenAI, Anthropic und Google DeepMind haben zwölf aktuelle Sicherheitsmechanismen gegen KI-Jailbreaks mit adaptiven Angriffen systematisch überwunden, die über 90% Erfolgsquote erreichten. Dabei wurden fundamentale Schwächen in Trainingsdaten, Filtermethoden und Verschleierungstechniken aufgedeckt.
Das neue Feature „Help Me Schedule“ nutzt Gemini AI, um in Gmail automatisch passende Zeitfenster für Meetings vorzuschlagen. Die Funktion startet ohne Gruppenunterstützung und ist zunächst für Unternehmen, Enterprise-Nutzer sowie Abonnenten von Google AI Pro und AI Ultra vorgesehen. Die Einführung erfolgt schrittweise bis November.