Augmentor

  • GPT-5 Codierungstipps von OpenAI

    OpenAI veröffentlichte ein kurzes Cheatsheet mit Best Practices für die Anwendung von GPT-5 beim Programmieren, das Empfehlungen zu Prompt-Design, Funktionsaufrufen und Werkzeugeinsatz enthält.

  • OpenAI startet freundlichere GPT-5-Version

    OpenAI führt eine wärmere Version von GPT-5 ein, um auf Nutzerfeedback zu reagieren, die das ursprüngliche Modell als zu formell empfanden und die Persönlichkeit von GPT-4 vermissten. Interne Tests zeigen dabei keine erhöhte Neigung zu Schmeicheleien.

  • Anthropic erweitert Claude Opus 4 mit Gesprächsabschlussfunktion

    Die fortschrittlichen Modelle Claude Opus 4 und 4.1 wurden um die seltene Fähigkeit erweitert, Gespräche eigenständig zu beenden, um als letzte Maßnahme bei dauerhaft schädlichen oder missbräuchlichen Interaktionen zu reagieren. Dieses Feature dient auch als Erkundung ethischer Fragen rund um KI-Wohlergehen.

  • Archon: GPT-5 als natürlicher Sprach-Copilot für Computersteuerung

    Archon ermöglicht es, Computeraufgaben auf Mac und Windows durch natürliche Sprache zu steuern. Das System nutzt GPT-5 zur Planung und darauf spezialisierte feinjustierte Modelle für Aktionen wie Klicks und Tastatureingaben, basierend auf Screenshots. So wird jede Benutzeroberfläche direkt über Sprachbefehle steuerbar gemacht.

  • Ranking der führenden chinesischen KI-Forschungsinstitute

    Eine Analyse bewertet 19 chinesische Labore nicht nach Modellleistung, sondern nach ihrem Beitrag zur KI-Forschung. Deepseek bleibt führend, während neue Unternehmen wie Moonshot AI und Zhipu mit aktuellen Modellen wie K2 und GLM-4.5 stark aufholen.

  • Sicherheitsherausforderungen durch unkontrollierten KI-Zugang

    Eine Studie von 1Password zeigt, dass nur 21 % der Sicherheitsverantwortlichen vollständige Transparenz bezüglich der eingesetzten KI-Tools in ihren Organisationen haben. Dies führt zu erheblichen Risiken, darunter Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von KI-Richtlinien, unbeabsichtigte Offenlegung sensibler Daten und Nutzung von nicht verwalteten oder sogenannten Schatten-KIs. Sicherheitsleiter erkennen diese Gefahren, sind jedoch oft unzureichend auf…

  • Psychologische und kulturelle Folgen der Fast-Fashion-Revolution

    Die schnelle Produktion und Konsumtion von Modeartikeln führt zu einer flüchtigen Beziehung zu Kleidung und damit auch zu Identität. Besitz wird zunehmend als temporär erlebt, ausgelöst durch KI-Algorithmen, die stetig neue Produkte vorschlagen. Dieses „Algorithmische Identitäts“-Prinzip beeinflusst besonders junge Menschen, deren Selbstbild zunehmend von KI-generierten Präferenzen gesteuert wird. Gleichzeitig schrumpfen kulturelle Diskurse auf kurze,…

  • Wichtigste Erkenntnis: Fast-Fashion verändert Identität und Kultur nachhaltig

    Plattformen wie SHEIN revolutionieren den Modemarkt durch KI und ersetzen traditionelle Saisonzyklen durch permanente Mikrotendenzen. Diese Entwicklung macht Besitz an Kleidung kurzfristig und beeinträchtigt stabile Identitätsbildung sowie tiefgründige kulturelle Auseinandersetzung. Statt Kontinuität dominiert ein Zyklus aus ständiger Neuerfindung und sofortiger Befriedigung, was Gesellschaft und Kultur erheblich fragmentiert.

  • Fast-Fashion und KI: Wie Algorithmen Mode und Kultur prägen

    Fast-Fashion-Plattformen wie SHEIN nutzen KI-gestützte Algorithmen, um Modeartikel in nie dagewesener Geschwindigkeit zu entwerfen und zu produzieren. Anstelle saisonaler Kollektionen analysieren KI-Systeme kontinuierlich Milliarden von Social-Media-Daten, um Mikro-Trends in Echtzeit zu erkennen. So entstehen täglich zehntausende neuer Modevarianten, die meist nur kurzlebig sind. Diese rasante Produktionsweise verändert die Verbindung zwischen Konsumenten und Kleidung: Besitz…

  • Wie Fast-Fashion-Plattformen KI für extrem schnelle Modezyklen einsetzen

    Fast-Fashion ersetzt traditionelle saisonale Modezyklen durch KI-Systeme, die Daten aus Texten, Bildern, Videos und Nutzerverhalten sammeln und analysieren. Mithilfe von Natural Language Processing (NLP) werden Trends identifiziert, Stimmungen bewertet und Modeartikel kontextualisiert. Anschließend testen Plattformen wie SHEIN Modevarianten in kleinen Chargen, bevor sie schnell in Massenproduktion gehen. Dieser Prozess ermöglicht tägliche „Fashion-Drops“ von bis…