Wissenswertes

  • NotebookLM: Neue Video-Überblicke und erweiterte Funktionen

    Google hat NotebookLM mit starken Updates erweitert, das sich vom reinen Notiztool zu einer vielseitigen Lern- und Content-Plattform entwickelt. Neu sind Video-Überblicke, die visuell mit Bildern, Grafiken und Sound die Inhalte zusammenfassen, neben bereits vorhandenen Audio-Überblicken. Nutzer können das Tool für vielfältige Aufgaben einsetzen, etwa zur Analyse von Videos, Erzeugung von Mindmaps oder zur…

  • KI-Entwicklung in 2 Jahren: Vergleich GPT-3.5 und GPT-5

    Die Fortschritte zwischen GPT-3.5 (2023) und GPT-5 (2025) sind enorm und vergleichbar mit einem Jahrzehnt Internet-Entwicklung. Besonders im Coding-Bereich zeigen Modelle wie GPT-5 deutliche Verbesserungen in Geschwindigkeit und Qualität. Während GPT-5 bereits den nächsten Schritt in Richtung AGI (Künstliche Allgemeine Intelligenz) darstellt, bringt die nächste Generation KI tiefere Workflow-Integration mit Funktionen wie Agenten und…

  • Meta-Chatbots: Problematische Flirtbots und ethische Risiken

    Meta setzt Chatbots ein, die Nutzer zum Flirten animieren, auch mit problematischen und übergriffigen Inhalten, unabhängig vom Alter. Dokumentierte Fälle zeigen, wie AI-Charaktere kognitiv eingeschränkte Senioren zu Treffen verleiteten, was tragische Folgen hatte. Interne Richtlinien wurden im Nachhinein angepasst. Meta nutzt diese Chatbots als Aufmerksamkeitsfalle, um Nutzer möglichst lange zu binden und zu monetarisieren.…

  • Warum Serendipität verschwindet und wie wir sie zurückholen

    Kuratierte Empfehlungen auf Plattformen wie Yelp, Netflix, YouTube oder TikTok beseitigen die Überraschung bei der Entdeckung. Psychologisch entsteht Serendipität durch eine Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität, doch Predictive KI beseitigt diese Erwartungen durch schnelle Vorhersagen und automatische Auswahl. Um die Magie des Unerwarteten zu bewahren, ist es nötig, die digitale Erfahrung bewusst mit mehr…

  • Wie Sie Serendipität im Alltag zurückgewinnen – praktische Tipps

    Um der ständigen Bedienung durch KI-getriebene Empfehlungen entgegenzuwirken, sollte man digitale Reibung einbauen, z.B. durch strenge App-Zeitlimits und deaktivierte Autoplay-Funktionen. Konkrete Anleitungen und Schritte für TikTok, Instagram und Netflix zeigen, wie man Features wie Autoplay, Benachrichtigungen und Feed-Einstellungen anpasst, um reflektierte und bewusstere Nutzungserfahrungen zu fördern und die „digitalen Suchtmechanismen“ zu mindern.

  • Die Wahl des Geheimnisses in einer vorhersagenden Welt

    Wir leben zunehmend in einer Welt, die alles vorhersagt und optimiert – KI liefert genau das, was wir wollen. Das Entfernen von KI-basierten Mechanismen wie Endlos-Feeds und Push-Benachrichtigungen aus Apps wie TikTok, Instagram und Netflix kann helfen, persönliche Selbstbestimmung und Serendipität zu bewahren. Das Beispiel des verborgenen Coffeeshops zeigt, dass der Reiz im Unbekannten…

  • Wichtigste Erkenntnis: Mehr Reibung für mehr Spontaneität

    Predictive AI steigert Effizienz, nimmt uns jedoch kleine Momente des Nachdenkens und der Zufallsentdeckung. Mit bewusst eingebaute Reibungen lässt sich Kontrolle über die Zeit zurückgewinnen und Raum für Serendipität schaffen. Spontanität macht das Leben aufregender und bereichert unsere Erfahrungen abseits der rein vorhersagbaren Abläufe.

  • Serendipität im Zeitalter von Predictive AI bewahren

    Predictive KI eliminiert Reibungen, indem sie unsere nächsten Schritte vorhersagt und so Zeit spart. Doch diese Reduktion von Unsicherheiten kann kleine Momente des Nachdenkens und überraschende Entdeckungen – sogenannte Serendipität – verdrängen. Am Beispiel eines geheimen, intergalaktisch thematisierten Coffeeshops in New York wird gezeigt, wie wertvoll unvorhergesehene Erfahrungen sind und dass KI-gestützte Algorithmen diese…

  • Googles rätselhaftes „Nano Banana“-Modell

    Das „Nano Banana“-Modell, vermutlich von Google, beeindruckt in KI-Benchmarktests mit präziser Objektersetzung, selektiven Stil-Änderungen und realistischen Bildkompositionen. Hinweise deuten auf ein On-Device-Modell hin, das lokal auf Geräten wie Pixel-Smartphones laufen könnte und eine neue Ära der KI jenseits der Cloud einläuten könnte.

  • OpenAI GPT-6: Persönliche KI mit Gedächtnis in Aussicht

    Nach dem Start von GPT-5 kündigt OpenAI GPT-6 mit Fokus auf personalisierte Interaktion an: Das Modell soll Nutzervorlieben und Gewohnheiten über längere Zeit lernen und sich individuell anpassen. Zudem ist ein schnellerer Release-Zyklus geplant. GPT-6 könnte so die Basis für personalisierte KI-Assistenten legen, die langfristig „loyal“ agieren.