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Eine neue Trainingsmethode kombiniert Sicherheitskontraindikatoren, die Verstöße mit Schweregrad bestrafen, und eine Maximierung der Hilfsbereitschaft, die sowohl direkte Befolgung als auch informative, sichere Ablehnungen belohnt. GPT-5 zeigte dadurch bei sicherheitsrelevanten Prüfungen bessere Ergebnisse und weniger schwere Fehler als Vorgängermodelle.
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GPT-5 erweitert die KI-Programmierung grundlegend, indem es nicht nur Werkzeuge nutzt, sondern mit ihnen denkt. Es löst komplexe Abhängigkeitskonflikte durch interaktives Forschen und Iterieren. Obwohl es beim Schreiben etwas schwächer als GPT-4.5 ist, ist es das beste Modell für Coding, das komplette produktionsbereite Webseiten inklusive Datenbanken mit einem Durchlauf generiert.
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Die METR-Organisation hat GPT-5 vor dessen externer Veröffentlichung auf potenzielle katastrophale Risiken geprüft. Die detaillierte Analyse bestätigt, dass GPT-5 derzeit nicht über die notwendigen Fähigkeiten verfügt, um ein solches Risiko darzustellen.
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Elon Musk kündigte an, dass die Plattform X bald Werbeanzeigen in den Antworten von Grok, dem KI-Chatbot, integrieren wird. Dies soll die Werbeeinnahmen durch den Einsatz von xAI-Targeting-Technologien und Chatbot-Empfehlungen steigern.
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GPT-5 eignet sich hervorragend für den täglichen Gebrauch, besonders durch seine günstigen API-Preise, die bis zu 12-mal günstiger als die Konkurrenz sind. Allerdings ist es für Entwickler, die bereits multi-agent-basierte Tools nutzen, eher eine schrittweise Verbesserung als ein großer Fortschritt, da es bei autonomen Programmieraufgaben und Feedback zu Schreibarbeiten noch zurückhaltend ist.
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OpenAI hat GPT-5 veröffentlicht, das fortschrittlichste KI-Modell des Unternehmens. Es ist ab sofort für alle Nutzer von ChatGPT zugänglich.
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Cursor CLI bietet Entwicklern KI-gestützte Programmierunterstützung direkt im Terminal und ermöglicht nahtloses Wechseln zwischen Kommandozeilen- und Editor-basierten KI-Workflows, ähnlich wie Claude Code und Gemini CLI.
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Mustafa Suleyman von Microsoft lockt Google DeepMind-Ingenieure mit dem Versprechen, in der Microsoft AI-Abteilung weniger bürokratische Hürden als bei DeepMind vorzufinden. So soll die Arbeit agiler und startupähnlicher sein.
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Mit der Einführung eines kostenpflichtigen Abos für 20 US-Dollar pro Monat begrenzt The Browser Company künftig die Nutzung der KI-Funktionen für kostenlose Anwender. So wird die kostenlose Version künftig in der Nutzung eingeschränkt.
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Zwei chinesische Staatsbürger wurden in Kalifornien festgenommen, weil sie gegen US-Exportbestimmungen verstoßen haben sollen, indem sie leistungsstarke KI-Chips, vermutlich Nvidia H100, illegal nach China schmuggeln wollten.