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Facebook wandelt seit 2007 Profile Verstorbener in Gedenkseiten um, deren Anzahl die der Lebenden bis 2070 übersteigen könnte. KI-gesteuerte Profile könnten die Erinnerung aktiv beeinflussen. In einer zunehmend isolierten Gesellschaft verleihen digitale Trauerbegleiter Nähe und Trost, doch zugleich besteht die Gefahr, dass Trauer endlos wird und das Loslassen erschwert.
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Künstliche Intelligenz revolutioniert unser Trauerverhalten, indem sie neue Formen der Interaktion mit Verstorbenen ermöglicht. Traditionelle Rituale wie Butsudan in Japan oder Ayie in Ghana binden Gemeinschaften, doch KI-Plattformen wie StoryFile und Project December schaffen virtuelle Begegnungen, die scheinbar direkte Gespräche mit Verstorbenen erlauben. Diese digitalen „Griefbots“ können Trost spenden, bergen aber die Gefahr, die…
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Elisabeth Kübler-Ross identifizierte fünf Stufen der Trauer: Verleugnung, Wut, Verhandeln, Depression und Akzeptanz. Das Trauern umfasst zudem verschiedene Rituale wie die Identitätsanker (Briefe, Porträts), Abschiedsrituale (Beerdigungen), soziale Vernetzung und kulturelle Kontinuität. Unterschiedliche Kulturen pflegen eigene Trauerriten, die Gemeinschaften stärken und Erinnerungen lebendig halten.
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KI-basierte Tools wie virtuelle „Gesprächs-Videos“ von StoryFile oder Chatbots von Project December verwandeln digitale Spuren Verstorbener zu interaktiven Erinnerungen. Dies ermöglicht Trauernden, scheinbar mit Verstorbenen zu kommunizieren, verändert aber die Abfolge traditioneller Trauerprozesse und kann die Akzeptanz des Verlusts erschweren. Forschung zeigt die doppelte Wirkung: Trost durch Nähe, aber Risiko emotionaler Abhängigkeit.
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Die soziale Dimension des Trauerns verändert sich durch KI grundlegend. Wo Trauer früher kollektiv stattfand, verlagert sie sich zunehmend in die virtuelle Einsamkeit. KI schafft Anwesenheit der Verstorbenen in neuen Formen, verschiebt aber die Wahrnehmung von Tod von „Abwesenheit“ zu permanenter „Präsenz“. Dies kann lebenswichtige Entscheidungen beeinflussen und das Abschiedsritual aufbrechen.
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OpenAI startet die neue Version Sora 2, und wir vergeben exklusive Zugangscodes an unsere Community. Um teilzunehmen, folgen Sie uns auf X (Twitter) und antworten Sie einfach mit „Done“ auf diese E-Mail. Innerhalb von 24 Stunden wählen wir Gewinner aus und senden die Zugangscodes direkt zu.
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OpenAI präsentiert mit Sora 2 ein neues Videomodell, das Physik, Charakterkonsistenz und Sound deutlich verbessert und beeindruckend realistische Videos erzeugt. ChatGPT wird durch Partnerschaften mit Stripe, Shopify und Etsy zur Einkaufsplattform, was Marken neue Chancen eröffnet, in den Empfehlungen aufzutauchen. Die Entwicklungen zeigen eine starke Innovationsdynamik und Erweiterung der Einsatzbereiche.
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Der humanoide KI-Roboter Unitree G1 wird ab etwa 16.000 Dollar angeboten und verfügt über fortschrittliche Bewegungen wie Kung-Fu. Er eignet sich als Büro-Assistent für Aufgaben wie Postverteilung oder Gästebegrüßung dank offener API für Automatisierungen. Einziger Nachteil: Er scheint Daten an China zu übertragen. Meta entwickelt eine datenschutzfreundlichere, aber werbefinanzierte Alternative.
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Onepage ist ein deutsches No-Code-Tool mit neuen KI-Funktionen, die das Erstellen von Webseiten stark vereinfachen. Innerhalb von Sekunden erzeugt die KI komplette Seiten, die sich per Drag-and-Drop anpassen lassen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Die DSGVO-konformen Features harmonieren gut mit der No-Code-Basis und machen Onepage besonders empfehlenswert für Website-Erstellung.
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Ein neuer Workaround erlaubt es, beliebig lange AI-generierte Videos zu erstellen, indem das letzte Bild eines Clips als Vorlage für den nächsten verwendet wird. Diese Video-Sequenzen werden anschließend zusammengefügt. Der gesamte Prozess ist über Replicate API automatisierbar und kann in Tools wie Zapier integriert werden. Zudem sind UGC-Video-Ads aus einzelnen Bildern mit automatisch hinzugefügtem…