•
Eine Studie von Greptile zeigt, dass Entwickler mehr Code produzieren, mit größeren und dichteren Pull Requests. Das Team-Output-Wachstum ist sogar noch stärker. Die Untersuchung beleuchtet Trends bei KI-Tool-Nutzung und Modellentwicklung branchenübergreifend.
•
Ein GitHub-Snippet bietet einen Hook für Claude Code, der automatisch Leseberechtigungen für MCP-Tools genehmigt und so ständige Berechtigungsanfragen überflüssig macht.
•
Warp-Spezialisierung reduziert Leistungseinbußen durch divergenten Kontrollfluss auf GPUs, indem jeder Warp eigenen Codepfaden folgt. Dadurch verbessert sich die Latenzüberdeckung und die Hardware-Nutzung. Der Beitrag beschreibt Design und zukünftige Pläne dieser Technik im Triton-Compiler für KI-Kernel.
•
Diese Anleitung zeigt, wie man einen KI-Agenten erstellt, der Code analysiert, Befehle ausführt, Bugs und Sicherheitsprobleme erkennt und ausführbares Feedback gibt. Ziel ist es, Anwendern die Funktionsweise des Claude Code SDK verständlich zu machen, damit sie spezifische Agenten für eigene Bedürfnisse entwickeln können.
•
„Agentic Rubrics“ bieten eine testfreie Methode zur Prüfung von Codeänderungen, indem Experten-Checklisten durch KI-basierte Agenten erzeugt werden. Diese Methode übertrifft traditionelle Verfahren im SWE-Bench Verified und ermöglicht skalierbares, interpretierbares Feedback für Reinforcement Learning und Laufzeitüberprüfungen.
•
Moderne KI-Systeme demonstrieren komplexe Fähigkeiten wie Problemlösung und logisches Denken. OpenAI und Google DeepMind erzielen Erfolge, die selbst führende Mathematiker in Wettbewerben übertreffen. Dies zeigt den Fortschritt intelligenter Systeme weit über einfache Autovervollständigung hinaus.
•
Der Text untersucht, wie KI-Coding Effizienz verändert, aber nicht zwangsläufig Produktionsmenge oder Qualität bei wirtschaftlich bedeutender Software. Je nach Markt kann der Einfluss von KI unterschiedlich sein, insbesondere abhängig von der Elastizität der Nachfrage. Acht Märkte werden exemplarisch analysiert, um die Wirkung von KI auf Softwareentwicklung zu bewerten.
•
Eine Umfrage von über 200 Experten zeigt, dass KI-Projekte oft an veralteter Dateninfrastruktur scheitern. Nur wenn Daten aktuell, kontextbezogen und gut verwaltet sind, bringt KI echte Resultate. Der „2026 State of AI Data Connectivity Report“ erläutert diese Herausforderungen ausführlich.
•
Der Werbeposter ‚Lord of War‘ zeigt Nicholas Cage aus Kugeln und ist ein Meisterwerk klassischer Bildbearbeitung. Dieser Artikel testet, ob KI ein ähnliches Bild – „Lord of Tokens“ – mit GPU-Chips und Siliziumplatten als Gesicht von Jensen Huang erstellen kann. Es beleuchtet die Herausforderungen für KI beim Design komplexer visueller Kompositionen.
•
Der Beitrag zeigt, wie man mit OpenAIs Agents SDK langanhaltende Erinnerungen und personalisierte Kontexte für KI-Agenten implementiert. Durch strukturierte Speicherobjekte und Kontext-Injektion können Agenten Nutzerpräferenzen speichern, Notizen zusammenführen und sich dynamisch weiterentwickeln.