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Laut Google Cloud ist generative KI weit verbreitet, wobei Sicherheitsaspekte, Datenqualität und Kosteneffizienz zunehmend im Fokus stehen. Ein aktueller Forschungsbericht zeigt den Stand der KI-Infrastruktur für 2025 auf.
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Der Chiphersteller behauptet, eine 20-mal schnellere Inferenzleistung als Nvidia-GPUs zu bieten und versorgt monatlich Billionen Tokens für große Unternehmen und staatliche Stellen.
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Nach einer Abmahnung von Disney hat die Plattform Character.AI diverse Disney-Charaktere von ihrem Chatbot-Service entfernt.
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Google DeepMind hat ein speziell feinabgestimmtes generatives Bildmodell entwickelt, das beim schnellen Erstellen von Design-Prototypen hilft. Es kann charakteristische Stilmerkmale erfassen und gleichzeitig neue kreative Konzepte erforschen.
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YouTube plant, die Videoproduktion durch KI zu revolutionieren, etwa mit DeepMinds Veo 3 für Videoverbesserungen. CEO Neal Mohan sieht darin eine Demokratisierung der Kreativität, warnt aber auch vor der Debatte um Echtheit von Inhalten. YouTube investiert weiter konsequent in KI-Technologien zur Videoinnovation.
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CoreWeave erhält durch einen Vertrag mit Meta Zugang zu den neuen Nvidia GB300-Systemen und diversifiziert damit seine Abhängigkeit von Microsoft und OpenAI. Die Ankündigung ließ die Aktien des Unternehmens um 15 % steigen.
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Slack öffnet seine Plattform mit einem neuen API-Ansatz für KI-Anwendungen. Entwickler erhalten sicheren, berechtigungsgesteuerten Zugriff auf Echtzeitnachrichten, Dateien und Konversationen, um KI-Agenten besser mit Unternehmensdaten zu versorgen. Dies ist Teil eines Wettbewerbs mit Microsoft Teams, wobei Slack auf Integration und Microsoft auf eine umfassende Produktivitäts-Suite setzt.
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Tunix erleichtert Entwicklern das Ausrichten und Feinjustieren vortrainierter Modelle zu produktionsreifen LLMs. Optimiert für TPUs und kompatibel mit MaxText, bietet es modulare APIs für gängige Nachtrainingsprozesse und unterstützt performante Entwicklung skalierbarer KI-Modelle.
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Künstliche Intelligenz auf dem PC steigert die Produktivität, birgt aber Sicherheitsrisiken. Dell und Intel erläutern in einem eBook Angriffsvektoren auf Endgeräte und strategische Schutzmaßnahmen, um KI-Anwendungen sicher zu betreiben und Angriffe zu verhindern.
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Anthropic arbeitet an sogenannten „Skills“, mit denen Nutzer wiederholbare und anpassbare Anweisungen teilen können. Es wird offenbar ein dateibasiertes Standardformat für benutzerdefinierte Fähigkeiten entwickelt, Details zu den möglichen Aufgaben oder Automatisierungen stehen aber noch aus. Ein offizieller Veröffentlichungstermin wurde nicht genannt.