Stanford Medicine entwickelte mit „Sleep FM“ ein multimodales Schlaf-Foundation-Modell, das aus einer einzigen Nacht Schlaf auf 130 Gesundheitszustände wie Herzinsuffizienz und Brustkrebs schließen kann. Das Modell wurde mit über 585.000 Stunden Polysomnographie-Daten von etwa 65.000 Personen trainiert und analysiert verschiedene Signale wie EEG, EKG und EMG gleichzeitig. Es erreichte Vorhersagegenauigkeiten von bis zu 89 % für Parkinson und über 80 % bei weiteren Krankheiten, wodurch komplexe Wechselwirkungen von Gehirn, Herz und Muskeln während des Schlafs besser erfasst werden können.
