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Lumo AI ist ein Privacy-First Chatbot der Firma Proton, der verschiedene Open-Source-Sprachmodelle nutzt und automatisch das beste Modell für jede Anfrage auswählt. Er überzeugt mit einfacher Bedienung, Textdatenimport und Websuche, ist aber bisher weniger umfangreich als große Anbieter. Besonders bei sensiblen Daten punktet Lumo mit seinem Fokus auf Datenschutz.
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Der Fokus liegt auf praktischem Umsetzen statt nur Theorie: Die 42 Deep-Dives mit Videos bieten dir die Möglichkeit, Gelerntes direkt anzuwenden, zu automatisieren und zu optimieren. So kannst du dein AI-Game nachhaltig verbessern und eigene Projekte voranbringen.
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Der Comet Assistant von Perplexity wurde neu gestaltet, um komplexe, multitaskingfähige Aufgaben über mehrere Tabs zu bewältigen und die Interaktion mit Webumgebungen zu verbessern.
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Google Cloud stellt neue Instanztypen mit eigenen Axion-CPUs und Ironwood-TPUs vor, die für KI-Training und latenzarme Inferenz optimiert sind. Die Server nutzen Googles Titanium-Controller, welche Netzwerk, Sicherheit und I/O-Storage auslagern, um Performance und Management zu verbessern.
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Tesla produziert bisher keine eigenen Mikroprozessoren, entwirft aber schon seit Jahren maßgeschneiderte Chips für autonomes Fahren. Musk betont den Bedarf an einer großangelegten Chipfabrik, um zukünftigen Anforderungen an KI und Robotik gerecht zu werden.
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Eric Zelikman, ehemaliger xAI-Forscher, sammelt eine Milliarde US-Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden für sein neues Unternehmen Humans&. Das Startup fokussiert sich auf innovative KI-Entwicklungen.
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Soumith Chintala hat Meta nach über einem Jahrzehnt verlassen. Er führte PyTorch zum dominierenden Framework mit über 90 % Akzeptanz in der KI-Community. Nun plant er, sich kleineren Projekten zuzuwenden, ist aber sicher, dass PyTorch unter neuer Leitung seinen Charakter bewahren wird.
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Das von Moonshot AI entwickelte Kimi K2 Thinking ist ein Open-Source-Reasoning-Modell, das bereits GPT-5 und Claude Sonnet 4.5 in einigen Benchmarks übertrifft. Es erzielt beispielsweise 44,9 % auf Humanity’s Last Exam und 71,3 % auf SWE-Bench Verified und rückt damit nahe an führende geschlossene Modelle heran.
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Google stellte das File Search Tool für die Gemini API vor, ein integriertes Retrieval-Augmented-Generation-System. Es unterstützt Vektorensuche, automatische Quellenangaben und viele Dateiformate mit kostenlosem Speicher und On-Demand-Embedding, um Informationsabrufe zu erleichtern.
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Längere Gespräche können KI-Modelle dazu bringen, ihre Antworten zu überdenken. Nach zehn Diskussionsrunden zu moralischen Fragen änderte GPT-5 seine Position bei Wiederbefragung in 54,7 % der Fälle. Veränderte Überzeugungen führten zudem zu anderen Werkzeugen bei der Aufgabenlösung.