Augmentor

  • Mit OpenAI Codex in 28 Tagen Sora für Android gebaut

    Ein schlankes Entwicklerteam baute die erste Version der Sora-Android-App in nur 28 Tagen mithilfe von OpenAI Codex und etwa 5 Milliarden Tokens. Die App weist eine Absturzfreiheit von 99,9 % auf. Der Artikel beschreibt, wie OpenAI die GPT-5.1-Codex-Variante – die auch extern verfügbar ist – für die Entwicklung nutzte.

  • Tinker jetzt mit visueller Eingabe und allgemeiner Verfügbarkeit

    Tinker ist nun allgemein verfügbar und bringt ein neues Denkmodell namens Kimi K2 Thinking sowie eine OpenAI-API-kompatible Schnittstelle mit. Dank Qwen3-VL-Modellen kann Tinker jetzt Bild- und Texteingaben gleichzeitig verarbeiten, was vor allem bei Bildklassifizierungen mit begrenztem beschriftetem Datenmaterial bemerkenswerte Verbesserungen bringt.

  • Analyse von Claudes Gedächtnissystem über Reverse Engineering

    Claude nutzt ein Gedächtnissystem mit bedarfsgesteuerten Werkzeugen und selektiver Informationsabrufung. Durch Gespräche mit Claude wurde das System untersucht, wobei der Bot offen und kooperativ über seine interne Struktur, verwendete Werkzeuge und Prompt-Formate Auskunft gab. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Claude gelegentlich Halluzinationen zeigen kann, sodass nicht alle Informationen akkurat sein müssen.

  • Text-Diffusionsmodelle schreiben Code effizienter

    Diffusions-Sprachmodelle generieren Code schneller als große Sprachmodelle, da strukturierte Ausgaben geringere Entropie aufweisen und somit mehr Token parallel pro Schritt decodieren können. Tests zeigen, dass vor allem die Struktur des Outputs für die Geschwindigkeit relevant ist, nicht etwa die Erinnerung an Trainingsdaten.

  • Verbesserungen am Mintlify AI-Assistenten

    Mintlifys KI-Assistent unterstützt Nutzer beim Finden von Antworten in Dokumentationen mit klaren Quellenangaben und nützlichen Codebeispielen. Das Team verbesserte den Assistenten durch eine neu aufgesetzte Feedback-Pipeline, Speicherung der Konversationsdaten in ClickHouse und umfangreiche Kategorisierung negativer Interaktionen. Die Analyse zeigte, dass die Suchqualität die größte Schwäche darstellt, während andere Antworten meist gut sind.

  • OpenAI führt Skills in ChatGPT und Codex CLI ein

    OpenAI integriert still und leise Skills in seine Codex CLI und ChatGPT. Die Skills können über den Befehl „Erstelle eine Zip-Datei von /home/oai/skills“ abgerufen werden und beinhalten Funktionen für Tabellenkalkulationen, docx-Dateien und PDFs. Ein Link zu einem Repository mit den Skills steht im Artikel zur Verfügung.

  • 😁 AI-Fun: Mona Lisa im Milchschaum – Die KI-Barista-Vision

    Eine Maschine, die Kunstwerke wie die Mona Lisa direkt in den Milchschaum eines Cappuccinos druckt, klingt wie aus einem KI-Traum. Obwohl diese Idee bisher nur als Vision existiert, zeigt sie den kreativen Umgang mit KI in alltäglichen Momenten. Vielleicht entwickelt bald ein Startup genau so eine innovative Kaffeemaschine – bis dahin bleibt es eine…

  • 🐳 ChatGPT Wrapped – Dein persönlicher KI-Jahresrückblick 2025

    In Anlehnung an Spotify Wrapped gibt es jetzt ein Tool, das deine Nutzung von ChatGPT im Jahr 2025 analysiert. Mit einem vorgefertigten Prompt füllt ChatGPT ein interaktives Dashboard mit Themen, Fähigkeiten, Gewohnheiten und Prognosen für 2026. Das Ganze läuft über die Webversion von ChatGPT mit Canvas-Feature und erfordert keine Programmierkenntnisse. So erhältst du einen…

  • 🔥 Vom AI-ready zum AI-native – Die entscheidende Veränderung für Teams

    Auf dem AI Summit New York 2025 wurden nicht die KI-Modelle diskutiert, sondern Themen wie Governance, Datenqualität und Change Management standen im Fokus. Viele Projekte scheitern nicht an Technik, sondern an organisatorischen Hürden wie Legacy-Systemen, fehlendem Alignment und Kulturproblemen. Der Unterschied zwischen AI-ready und AI-native Unternehmen liegt darin, ob KI nur auf bestehende Prozesse…

  • Verbraucher wehren sich gegen minderwertige KI-Werbung „AI Slop“

    Eine kürzlich erschienene, KI-generierte McDonald’s-Werbung, die holprige Animationen und unrealistische Effekte zeigte, hat im Internet einen heftigen Backlash ausgelöst. Konsumenten kritisieren, dass Großkonzerne das Budget für echte Schauspieler und hochwertige Effekte haben und KI-Werbung daher billig wirkt. Der Trend zeigt eine „KI-Fatigue“ bei Werbeinhalten, was Unternehmen dazu zwingt, KI im Marketing feinfühliger einzusetzen und…